Cover of Kabale Und Liebe

Kabale Und Liebe

Auhtor: Friedrich johann Christoph Friedrich Von Schiller

Language: english

Genres:

classic
Downloads: 65
eBook size: 409Kb

Review by Beth Cholette, February 2006


Rating: (****)
Copyright: Public Domain in the U.S.
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Excerpts from the Book 'Kabale Und Liebe':

... ihr zu bewundern gelernt hat, wenn sich diese Dame nicht schaemte, vor einen Mann mit ihrem Herzen zu treten. Lady (schaut ihm gross ins Gesicht). ...
... Opfer ward. -Mein Vater, des Koenigs oberster Kaemmerer, wurde bezichtigt, in verraetherischem Vernehmen mit Frankreich zu stehen, durch einen Spruch ...
... Bedienten. Vorige. Praesident (im Hereintreten). Da ist er schon. Alle (erschrocken). Ferdinand (weicht einige Schritte zurueck). ...
... Miller (kommt aus einer dumpfen Betaeubung zu sich selbst). Schau du nach deinem Kinde, Frau. Ich laufe zum Herzog-Der Leibschneider-das hat mir Gott ...
... Sie hat nicht mehr als zwo toedtliche Seiten, durch welche wir ihre Gewissen bestuermen koennen-ihren Vater und den Major. Der letztere bleibt ...
... Hofmarschall. Zum Exempel auf der Parade will ich ihn, als von ungefaehr, mit dem Schnupftuch heraus schleudern. Praesident. Und die Rolle ...
... Vater auf Verletzung der Majestaet-mein Geliebter die Lady oder Fluch und Enterbung-Wahrlich bewundernswerth! Eine vollkommene Bueberei ist ...
... ist Preises genug. Luise (bleibt erstarrt stehen, dann mit brechendem Laut). Allgerechter! Wurm. Und einen Vater werden Sie doch, will ...
... Millerin! Praesident. Martre mich nicht, mein Sohn. Ich verfluche meine Haerte! Ich bin gekommen, dir abzubitten. Ferdinand. Abbitten ...
... ein duenner, angeflogener Goldschaum, der deinem Anbeter ueber kurz oder lang in der Hand bleiben muss-Was werden wir dann machen? Luise. Den ...
... So koennt' ich mir ja noch den Schein einer Heldin geben und meine Ohnmacht zu einem Verdienst aufputzen. (Sie steht eine Weile gedankenvoll, ...
... Herr Miller! Miller (geht ihm langsam nach). Fuer was? fuer was? Haben Sie ja doch nichts genossen, Herr Secretarius! (Zurueckkommend.) Nichts ...
... wirst du nie bis zum Frevel lieben-Du hast mich tief gebeugt, meine Einzige! tief, tief, vielleicht zur Grube gebeugt.-Doch, ich will dir dein Herz ...
... Miller (warnend zu Luisen). Um Gottes Willen, Tochter! Vergiss nicht! Vergiss nicht! Luise. O dieser Brief, mein Vater-Ferdinand. Dass ...
... den Augen absehen kann, soll sie haben-Ferdinand (faellt rasch ein). Stille, o stille-Miller (immer feuriger). Und soll mir Franzoesisch lernen aus ...
... Ausdruck der Liebe ihm in die Arme eilend). Das deiner Luise, Ferdinand? Ferdinand (drueckt sie von sich). Fort! Fort! Diese sanften schmelzenden ...
... Stimme) einen Mord, den du mir nicht zumuthen wirst, allein vor den Richter der Welt hinzuschleppen. Feierlich waelz' ich dir hier die groesste, graesslichste ...
... wie den Schroeter am Faden. Ein Kammerdiener (tritt herein). Hofmarschall von Kalb-Praesident. Kommt wie gerufen.-Er soll mir angenehm sein. ...
... Praesident (einen lauernden Blick auf ihn werfend). Wo doch hoffentlich deine Ehre nichts einwenden wird? Ferdinand. Nein, mein Vater! Friederike ...
... Befriedige diese! Gib mir den Mann, den ich jetzt denke-den ich anbete-sterben, Sophie, oder besitzen muss. (Schmelzend.) Lass mich aus seinem ...